Tipps zur Prepaid Karten Auswahl

Für Vieltelefonierer: Allnet - Flat - Optionen

Mittlerweile gibt es auch für Prepaid Tarife Allnet Flat Optionen. Diese werden beispielsweise von otelo, fyve oder beim discotel smart im Vodafone Netz und von Tchibo und fonic im o2 Netz angeboten.

In der Regel handelt es sich dabei um reine Sprachflats für alle Inlandstelefonate. Bei otelo und fyve zahlt man dafür 19,99 bzw. 20 €. Bei  Tchibo sind es 24,95 € im Monat, bei Fonic 19,95 € und Aldi Talk 19,99 €, sowie beim discotel smart 29,95 €.  Für 5 € mehr gibt es die Allnet Flat beim discotel smart inklusive 500 MB Datenflat. Bei Fonic im o2 Netz ist eine 500 MB Datenflat direkt für 19,95 € monatlich inklusive und oft aktionsbedingt auch eine SMS Flat. Bei Aldi Talk im eplus Netz, sind Telefonate, SMS und 500 MB Datenflat inklusive. Bei den anderen Prepaid Karten kann neben der Allnet Flat Option auch eine Datenflat Option hinzubuchen.

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die unterschiedliche Verfahrensweise im Netz von Vodafone und o2 bzgl. der Aktivierung bei nicht vorhandenem Guthaben:

So wird die Allnet Flat Option im o2-Netz nur gebucht wenn innerhalb von 48 Std. nach Ablauf des vorherigen Buchungsmonats ausreichend Guthaben vorhanden ist, ansonsten erfolgt keine Reaktivierung. Versuchen Sie tablet games online und echtes Geld gewinnen! Das heißt die Allnet Flat Option ist dann nicht mehr gebucht. Man zahlt wieder 9 Cent je Minute.

Bei Vodafone verlängert sich die Option automatisch um einen weiteren Monat, wenn sie nicht gekündigt wird.Ist nicht genug Guthaben drauf wird die Option ruhend gestellt, man zahlt den Prepaid Minutenpreis. Sobald wieder genug Guthaben auf der Karte ist wird der Preis der Allnet Flat automatisch abgebucht.

Alle oben genannten Allnet Flats findet man auch in unserem Prepaid-Flat Vergleich. Nicht wundern, dass sich der Festnetz Flat Vergleich öffnet. Dort sind (was derzeit noch historisch bedingt ist) auch die Allnet Flats aufgeführt, dadurch erkennbar, daß der Preis in andere Netze 0,00 € beträgt.

Sicherheit im Umgang mit Prepaid-Karten- Was ist bei Weitergabe und Diebstahl zu beachten?

Bereits in einem vorhergehenden Artikel sind wir auf versteckte Kosten bei der Nutzung einer Prepaid-Karte eingegangen. Ein weiterer wichtiger Punkt im Umgang mit Prepaid-Angeboten ist die Sicherheit der eigenen Daten, insbesondere im Fall einer Weitergabe oder Verlustes der Karte.

Der folgende Artikel beschäftigt sich mit den Sicherheits-Risiken beim Kauf einer bereits aktivierten Prepaid-Karte, was im Falle eines Diebstahles zu beachten ist und wie dem Missbrauch der eigenen SIM-Karte durch Dritte vorgebeugt werden kann.

 

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Versteckte Kosten bei Prepaid-Nutzung

Auch wenn zahlreiche Prepaid-Anbieter mit dem Satz „Keine Vertragsbindung“ werben, heißt es nicht, dass der Kunde beim Erwerb einer Prepaid-Karte keinen Vertrag abschließt. Gerade im Kleingedruckten trennt sich die Spreu vom Weizen unter den vielen Prepaid-Angeboten.

 

Dass das Wort „Prepaid“ für Vorkasse steht ist allgemein bekannt, damit verbunden ist die bequeme Bezahlung per aufgeladenem Konto. Man bezahlt keine Cent mehr, als auf dem Konto drauf ist, was einer vollen Kostenkontrolle gleichkommt. Im Detail bedeutet das, dass bei einem leeren Guthabenkonto keine kostenpflichtigen Telefonate, Nachrichten oder Datenverbindungen mehr möglich sind. Doch das ist ein weit verbreiteter Irrtum.


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Wohin mit dem alten Handy?

In Zeiten in denen mittlerweile halbjährlich eine neue Generation an Smartphones auf den Markt drängt, ist für nahezu jeden Handybesitzer irgendwann die Zeit reif, sich von seinem alten Handy zu trennen und den Weg in Richtung neuerer Innovationen anzutreten.

 

Dabei fällt dem einen oder anderen die Trennung von seinem Altgerät nicht gerade leicht, wurde mit oder sogar durch dieses Mobiltelefon so einiges erlebt. Und eine Reihe Vorgängermodelle liegen bereits schon in irgendwelchen Fächern oder Kisten und warten auf den Sankt-Nimmerleins-Tag.

 

Wir haben uns einmal umgeschaut und die gängigsten Optionen zusammengefasst, was man mit seinem alten Handy anstellen kann.


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Lockmittel Prepaid Startguthaben

Zahlreiche Anbieter von Prepaid Karten locken mit teilweise hohen Zusatzguthaben Neukunden auf ihre Seite. Doch nicht jeder profitiert davon, denn oftmals handelt es sich bei dem Gesamtbetrag um die Summe mehrerer Einzelbeträge, welche wiederum per versteckter Fußnoten an Bedingungen geknüpft sind. Wer das nicht berücksichtigt, dem steht oftmals nur das klassische Startguthaben zur Verfügung.

Wir haben die gängigsten Arten der verschiedenen Startguthaben unter die Lupe genommen.

 

1. Das klassische Prepaid Startguthaben

Das klassische Prepaid Startguthaben gilt meist nur für Neukunden und wird angerechnet auf die Kosten bei Telefonie, SMS, MMS oder Internetverbindungen. Unbeachtet davon bleiben meist Fixkosten des Tarifes, Sonder- und Servicerufnummern, Premium-SMS oder Mehrwertdienste. In der Regel verfällt es nicht. Oft entspricht hierbei das Startguthaben den Aufwendungen für die SIM-Karte. Unterm Strich heben sich hier beide Geldmengen also meist auf.


2. Das Aktionsguthaben

Hohe Guthaben von Anbieterseite hängen meist mit zeitlich begrenzten Aktionsguthaben zusammen. Das sind Gutschriften die gestaffelt zum Beispiel über drei Monate laufen. Hierbei wird dann ein fester Betrag am Anfang des Monats zu dem bestehende Betrag hinzugebucht. In der Regel verfällt jedoch der unverbrauchte Restbetrag wieder am Monatsende. Auch hier gilt, dass dieser nur für Neukunden gilt und ebenfalls nur auf Telefonie, SMS, MMS oder Internetzugang angerechnet wird.


3. Das Guthaben bei Rufnummermitnahme

Bei der Mitnahme der alten Rufnummer zu einem neuen Anbieter fallen häufig Kosten gegenüber dem alten Anbieter an. Der Folge-Anbieter versucht diese Kosten zu minimieren, und eine Mitnahme attraktiv für den Kunden zu gestalten. Speziell bei der Rufnummermitnahme werden dafür in einigen Fällen extra Guthaben gutgeschrieben. Nimmt man nicht diesen Service in Anspruch, muss man selbstverständlich die Summe vom angegebenen Angebotsbonus abziehen. Das sind in der Regel 10 bis 15 Euro.

 

Durch die Kombination aller drei Guthabenformen kommt manch ein Prepaid Anbieter auf 70 Euro Startguthaben, die erhält der Neukunde allerdings nur bei Berücksichtigung des Kleingedruckten.

 

In unserem Prepaid Vergleich berücksichtigen wir sowohl das klassische als auch das Aktionsguthaben, jedoch nicht den optionalen Bonus bei Rufnummermitnahme.

Prepaid - Flatrate - Vergleich

Seit geraumer Zeit bieten immer mehr Prepaid - Anbieter auch Flatrate Optionen zu ihren Prepaid Tarifen. Diese finden Sie in der Rubrik Prepaid Flatrate Vergleich.

 

Dort können Sie die Flatrate Optionen der Prepaid - Anbieter vergleichen:

 

Von der Prepaid SMS Allnet Flat - SMS schreiben in alle Inlandsnetze, so oft und soviel man möchte - für um die 10 € monatlich.

 

Über die Prepaid - Community -  Flat - bei der Telefonate netzintern generell oder gegen einen kleinen monatlichen Obolus ohne weitere Kosten geführt werden können

 

Bis zur Prepaid Festnetz Flat - für Telefonate ins deutsche Festnetz zum monatlichen Pauschalpreis.

 

Neben Flatrate Optionen für Telefonate und SMS gibt es auch Flat Optionen für die Internet Nutzung:

 

Zum einen für die Nutzung mit dem Laptop oder Netbook, in der Regel mittels Prepaid Surf Stick und zum anderen als Prepaid  - Handy Internet Flat zur Nutzung mit Handy oder Smartphone.

 

Bei der Internet Nutzung ist allerdings wie generell bei mobilem Internet zu berücksichtigen, daß die maximal verfügbare Geschwindigkeit nur bis zu einem bestimmten Datenvolumen verfügbar ist. Wird dieses im Zeitraum, Tag oder Monat überschritten wird die Geschwindigkeit i.d.R. auf GPRS reduziert.

 

Zum Prepaid Flatrate Vergleich

Die drei günstigsten Android-Smartphones im Vergleich

Immer mehr Nutzer von Prepaid-Karten möchten auf ein Smartphone nicht verzichten.

 

Da das Android Betriebssystem im Kommen, und auch gebrauchte iPhones nachwievor relativ teuer sind, haben wir die drei derzeit günstigsten Android-Smartphones getestet und verglichen.

 

Das Samsung Galaxy 550, das beTouch E110 von Acer sowie das TrekStor Smartphone sind derzeit mit einem Preis von unter 110 Euro die günstigsten unter den Smartphones mit Android Betriebssystem.

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Prepaid - Tarife mit Kostenairbag

Was ist ein Kosten-Airbag?

 

Der Kosten-Airbag bezieht sich auf die Obergrenze für die monatlichen Kosten bei der Handynutzung. Alles was oberhalb dieser Grenze liegt muss nicht bezahlt werden.* Der Kunde zahlt stattdessen nur den vertraglichen Höchstbetrag des Kosten-Airbags. Liegen die monatlichen Kosten darunter, zahlt der Nutzer auch nur den normalen Rechnungsbetrag.

*Dabei ist zu beachten, das der Kostenairbag oftmals nicht sämtliche Kosten einschließt. Bei O2 beispielsweise werden derzeit nur die Kosten für SMS und Telefonate eingeschlossen. MMS und Datenverbindungskosten sind nicht im Kostenairbag inbegriffen.

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